Freier Blick dank Kaffee

All Posts

  1. Was sind torische Kontaktlinsen

    Kontaktlinsen sind nicht gleich Kontaktlinsen. So gibt es Standard-Kontaktlinsen passend für die verschiedenen Sehstärken. Außerdem gibt es Kontaktlinsen, die zusätzlich eingefärbt sind, so dass man optisch eine andere Augenfarbe erzielen kann. Aber das ist noch nicht alles, wenn es um das Thema der Kontaktlinsen geht. So gibt es nämlich auch spezielle Kontaktlinsen für Menschen mit einer Hornhautverkrümmung. Die Rede ist von torischen Kontaktlinsen. Im Vergleich zu herkömmlichen Kontaktlinsen sind torische Kontaktlinsen auf eine bestimmte Art geformt. So verfügen Standard-Kontaktlinsen über eine runde Oberfläche. Torische Kontaktlinsen hingegen verfügen über eine geometrische Form, ähnlich einem Donut. Diese Linse ist also wie ein Donut von der Seite geformt. Wer unter einer Hornhautverkrümmung leidet, für den eignet sich die Linse in Torus Form. Mit einer Standard-Kontaktlinse würde dieser Mensch sonst verschwommen sehen und Schwierigkeiten beim Erkennen von feinen Details aufweisen. Die speziellen torischen Kontaklinsen kann der Augenarzt verschreiben, nachdem er eine Hornhautverkrümmung im Auge diagnostiziert hat.

    Niemals unbedacht selbst kaufen

    Wenn es um das Thema Hornhautverkrümmung geht, sollte man sich niemals einfach selbst irgendwelche Kontaktlinsen kaufen. Ansonsten kommt es nicht nur zu unnötigen Sehschwierigkeiten, sondern das Auge kann mit der Zeit noch stärker in Mitleidenschaft gezogen werden. Torische Kontaktlinsen müssen vom Fachmann verschrieben werden und ganz speziell auf das Auge ausgerichtet werden. Jedes Auge wird dazu genauestens ausgemessen, um für jede Seite die passende Linse zu verschreiben. Auf diese Weise wird es möglich, dass eine Person mit Hornhautverkrümmung dennoch nicht auf Kontaktlinsen verzichten muss. Das besonders wichtige an den Kontaktlinsen ist auch, dass sie fest im Auge bleiben und nicht verrutschen oder herausfallen dürfen. Dazu sind die torischen Kontaktlinsen speziell konzipiert. Sie verfügen über dünn-dicke Bereiche, eine Ballastverteilung, bei welcher die Linse etwas schwerer oder dicker ist und eine Linsenverkürzung, bei welcher ein Stückchen von dem unteren Ende der Linse abgeschnitten wird.

  2. Ein guter Espresso - aber richtig

    Wer schon einmal in Italien im Urlaub war, der wird sich vielleicht nach seinem Wunsch nach einem Kaffee sehr gewundert haben. Denn wir verstehen unter einem Kaffee für gewöhnlich einen Kaffee Crema oder eine Tasse klassischen Filterkaffees. Stattdessen bekommt man dafür in Italien einen kleinen schwarzen Espresso serviert. Vielleicht mag der intensive Geschmack anfangs noch etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber nach einiger Zeit wollen auch viele Deutsche den kleinen schwarzen Kaffee nicht mehr missen. Doch was muss man tun, um genauso einen köstlich-aromatischen Espresso wie in Italien in seiner Tasse zu haben? Zum einen wird spezielles Espresso-Mehl benötigt. Unser Standard-Kaffeemehl können wir für die Zubereitung von Espresso nicht verwenden. Zum einen besteht dieser aus einer anderen Bohnenzusammensetzung und zum anderen ist er zu grob gemahlen. Espressomehl hingegen ist sehr fein gemahlen. Das ist wichtig, damit der Espresso in der Siebträger Kaffeemaschine richtig gelingt. Denn für den echten Original Espresso wird eigentlich diese spezielle Kaffeemaschine benötigt.

    Muss es denn wirklich die Siebträger Maschine sein?

    In die Siebträger Kaffeemaschine wird das Espressomehl bis zur Markierung hin in den Siebträger eingefüllt und mit dem Tramper festgedrückt. Durch enormen Druck wird nun das Wasser durch das Espressopulver gejagt. Als Ergebnis bekommt man seinen einzigartigen Espresso. Nun kann sich vielleicht nicht jeder Privathaushalt eine Siebträger Kaffeemaschine leisten. Als annähernd guten Ersatz kann man auch den kleinen Espressokocher wählen. Hier wird ebenfalls Espressopulver bis zur Markierung in das Sieb oben gegeben. Im unteren Teil befindet sich das Wasser. Mit viel Druck wird das Wasser nun durch das Espressomehl gepresst und als Ergebnis läuft in einen Teil des Kochers der fertige Espresso rein. Beim Kochen des Espressos steht der Kocher auf der Herdplatte. Auch so gut wie jeder Kaffeevollautomat bietet die Espresso Funktion an. Hier sollte man zumindest passende Espressobohnen einfüllen.